Wissenswertes zum EPD-Ernährungsprogramm

Wenn Sie genau wissen möchten, warum das EPD-Ernährungsprogramm funktioniert, sind für Sie folgende Informationen spannend.

Mit EPD aus dem Jojo-Effekt

  • stündliche Mahlzeiten = der Stoffwechsel bleibt aktiv
  • aktiver Stoffwechsel = kein Jojo-Effekt

Dank den stündlichen EPD-Mahlzeiten spürt der Körper nicht, dass er nur ca. 800 Kalorien zugeführt bekommt. Der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren, da er jede Stunde eine vollwertige Mahlzeit erhält. So wird der Körper dazu gezwungen, zusätzliche Energie aus dem eingelagerten Fett zu gewinnen. Der Grundumsatz sackt nicht ab und die Muskulatur bleibt erhalten. Auch nach Beendigung der EPD-Reduktionsphase ist der Stoffwechsel aktiv. Diese Voraussetzung muss gegeben sein, damit kein Jojo-Effekt entsteht.

Was versteht man unter Jojo-Effekt?

Als Jojo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme am Ende einer Reduktionsdiät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jojo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.

Die Ursachen

  • die Absenkung des Grundumsatzes (wenn der Körper auf Sparflamme schaltet)
  • Mangelerscheinungen durch unausgewogene Diäten
  • Abbau von Muskelgewebe (die Muskulatur verbraucht auch im Ruhezustand des Körpers Energie, bei einer Reduktion von Muskelgewebe sinkt der Grundumsatz.)

Diese Effekte ergeben die Grundlage für eine rasche Gewichtszunahme, wenn nach der Diät die alten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wieder aufgenommen werden.

EPD verhindert Insulinschwankungen

Während der Reduktionsphase mit dem EPD-Ernährungsprogramm entstehen praktisch keine Blutzucker- und Insulinschwankungen.

  • der Stoffwechsel kann sich entspannen
  • aus den Fettzellen kann zusätzliche Energie mobilisiert werden
  • Übergewicht wird abgebaut
  • der Körper wird entgiftet und vitalisiert

Warum gibt es Insulinschwankungen?

Kohlenhydrate werden im Verdauungstrakt zu Glukose (Zucker) umgewandelt. Glukose wird entweder sofort verwendet, gespeichert und was übrig bleibt in Fett umgewandelt.

Zur Senkung des erhöhten Blutzuckerspiegels wird das Hormon Insulin gebildet. Wie viel Insulin produziert wird, hängt von der Art der gegessenen Kohlenhydrate ab. Auch kleinste Mengen Kohlenhydrate lösen einen Blutzuckeranstieg und somit eine Insulinausschüttung aus.

Kohlenhydrate sind zum Beispiel:

  • weisser Zucker: Honig, Vollrohrzucker, Malzzucker, Früchte etc.
  • Stärke: Brot, Kuchen, Gebäck, Pizza, Reis, Kartoffeln, Teigwaren etc.

Folgen von Insulinschwankungen

Mögliche Folgen eines immer wieder erhöhten Blutzucker- und Insulinspiegels sind zum Beispiel:

  • Übergewicht
  • Insulinresistenz
  • Diabetes
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Stand:  15.02.2010
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